Flexible Lizensierung nach Ihren Bedürfnissen

Kauf oder Miete - Sie entscheiden

Zum einen können Sie unsere Lizenzen kaufen und über eine jährliche Gebühr warten lassen, was bei Nutzung der Importschnittstellen für native CAD Formate zwingend erforderlich ist.
Alternativ können Lizenzen gemietet werden (jährliche Subscription). Diese jährliche Gebühren beinhalten die Softwarewartung.

Desktop Produkte: Festplatz oder Floating Lizensierung

3DViewStation Desktop Lizenzen können als Festplatz oder floatende Lizenzen erworben werden. Die 3DViewStation VR-Edition und das Batchtool KAS gibt es nur als Festplatzlizenzen.

Eine Festplatzlizenz ist an eine Maschine gebunden. Diese Maschine darf dabei von unterschiedlichen Anwendern genutzt werden. In der Praxis sind das oft Power-User, die die Software häufig benötigen oder Anwender, die viel unterwegs sind oder auch feste Arbeitsplatzrechner, z.B. die Stationen einer Fertigungslinie.
Floating Lizenzen können an wechselnden Maschinen genutzt werden. Ein Lizenzmanager begrenzt dabei die maximale Anzahl der gleichzeitigen Nutzer. Beendet der User seine Sitzung, so wird die Lizenz sofort, also ohne Verzögerung freigegeben.
Floating Lizenzen kommen dann zum Einsatz, wenn es viele gelegentliche Anwender gibt, aber nur eine kleinere Teilmenge gleichzeitiger. Viele Datenbanksysteme lizensieren per „named User“ Konzept. Hier wird schlicht jeder im System registrierte Nutzer gezählt. Dies ist bei uns nicht der Fall.

Wir empfehlen alle Power-User mit Festplatzlizenzen auszustatten, und die restlichen Nutzer mit floating Lizenzen. Dabei ist ein Verhältnis von 1:5 ein guter Startwert: 1 floating Lizenz pro 5 „named user“. In der Praxis kann dieses Verhältnis auch bei 1:3 oder 1:10 liegen. Das kann aber nur der echte Betrieb zeigen.

Aber auch wenn Optionen nur gelegentlich benötigt werden, ist der Einsatz von floating Lizenzen sinnvoll. Denn erstens erlauben wir es, dass Kunden weniger Optionen als Basisversionen lizensieren und zweitens wird die Lizenz einer Option nur dann gezogen, wenn die entsprechende Funktion in der 3DViewStation aufgerufen wird.

Web-basierte Produkte: Lizensierung „per concurrent session“ 

3DViewStation WebViewer und VisShare werden „per concurrent session“ lizensiert.

Dabei wird nur die Anzahl aller gleichzeitiger Sessions eines oder mehrerer WebViewer Server gezählt, ähnlich dem floating Modell bei den Desktop Produkten. Es spiel also keine Rolle, welcher User gerade von welchem Client aus zugreift.
Dieses Lizensierungsmodell skaliert sehr gut, da wir die Anzahl der verwendbaren Server nicht einschränken. Bei vielen Nutzern sollten aus Verfügbarkeitsgründen immer mindestens 2 Server vorgehalten werden. Bei extrem komplexen 3D CAD Daten (Millionen Bauteile und mehr) können evtl. nur wenige User pro Server bedient werden, also müssen entsprechend mehr Server bereitgestellt werden. Dies lässt sich vor allem in der public Cloud gut realisieren.

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Was kostet nun eine 3DViewStation Lizenz?

Die Kisters 3DViewStation ist mit unterschiedlichen Basisversionen und diversen Optionen erhältlich. In der Regel besprechen wir mit Interessenten die Anforderungen (Kontakt) und können dann sagen, welche Produktkombination sinnvoll ist und was diese kostet. Aber wir verstehen, dass Sie zumindest die Größenordnung wissen möchten:
Die am häufigsten verkaufte Lizenz ist eine Festplatzlizenz der 3DViewStation Desktop Version mit allen 3D Importern. Sie liegt als Kauflizenz bei ca. 1400 Euro und wird über die jährliche Wartung aktuell gehalten. Die meist nachgefragten Optionen sind „3D Advanced Analysis“ und „3D Export“, die jeweils bei ca. 400 Euro liegen. 

Gibt es eine kostenlose 3DViewStation Version?

Nein, es gibt keine kostenlose 3DViewStation Version. Denn auch nur zum Ansehen ist die 3DViewStation aufgrund der überragenden Performance sehr wertvoll, was von unseren Kunden bestätigt und auch wertgeschätzt wird. Viele Kunden wechseln sogar von freien Viewern zu uns, da deren Anwender mit der 3DViewStation besser zurechtkommen und ihren Job schneller und effizienter erledigen können. Und sollte es einmal Fragen zur Bedienung geben oder Probleme z.B. beim Laden bestimmter Daten, dann steht unser professioneller Support zeitnah per Email, Telefon oder Teams zur Verfügung. Einen solchen Support kann man nur für eine kommerzielle Software leisten.

Wenn Sie dennoch kostenlose Viewer nutzen möchten, dann erlauben wir es in diverse Datenformate zu exportieren, für die es freie Viewer gibt. Inwieweit diese dann aber Ihren Ansprüchen bzgl. Geschwindigkeit, Funktionalität, Bedienungsfreundlichkeit und Integrationsfähigkeit entsprechen, sei dahingestellt.

Kann es sein, dass die Total Cost Of Ownership bei kostenlosen Viewern höher ist als bei der kommerziellen Kisters 3DViewStation?

Betrachten wir also mal die Kostenseite: die Investition für einen kostenlosen Viewer ist natürlich Null (COI, Cost Of Invest). Wenn man aber beispielsweise 3 freie Viewer für 3 verschiedene Datenformate hat, kann es schnell teuer werden: denn es müssen 3 Produkte administriert, also installiert und verteilt werden, und es müssen 3 Produkte geschult werden. Und da die Bedienung bei 3 Produkten sicherlich jedes Mal anders ist, werden die Anwender sicherlich weniger effizient arbeiten, da sie eine bestimmte Funktionalität 3 Mal erlernen müssen. Der Wechsel zwischen den 3 Produkten aufgrund der Bearbeitung von Daten unterschiedlicher Datenformate sorgt für Unruhe und Zeitverluste im Arbeitsablauf. Auch darf nicht erwartet werden, dass man für kostenlose Viewer Software einen professionellen Support erhält, weswegen man bei Fragen und Problemen selbst recherchieren und ausprobieren muss, was Zeit und damit letztlich Geld kostet. Damit kann die Nutzung (COO, Cost Of Ownership) der freien View Software deutlich teurer sein, als die der kommerziellen Kisters 3DViewStation. Addiert kann also die kostenlose Software höhere Gesamtkosten (TCOO, Total Cost Of Ownership) verursachen, als lizensierte Software. Aus diesem Grund stehen wir zu unseren Lizensierungsmodellen.